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Chiara Fiorini
*1956 Tessin, lebt und arbeitet seit 1983 in Zürich


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Ihre Werke zur Ausstellung TRANSFORMATOR

Chiara Fiorini zeigt Zwei Werke anlässlich der TRANSFORMATOR Ausstellung. Zum einen "Balconcino" und zum anderen "Fata Morgana".


Balconcino

Balconcino widmet sich der Aussicht. Der Aussicht im Quartier welche auch Mal vom Nachbar verdeckt sein kann. Doch jeder ist ein Nachbar und schränkt seine Sicht auch anderen ein.
Der Platz des Werkes ist im Grunde kein Platz für ein Balkon. Er hängt auf ein Geländer oben am Spazierweg. Nur mit Fantasie kann man von da oben in die Weite sehen: Sicht auf Schloss Lenzburg, Sicht auf Meer, Sicht auf Natur oder Sicht auf die Berge!

 

  


Fata Morgana

In der Wiese stehen ein Haus, ein Kirchenturm und ein Brunnen. Die Objekte scheinen aus der Erde zu wachsen, vielleicht werden sie aber auch von ihr verschlungen. Die drei mit Kunstgras überzogenen Elemente symbolisieren ein Dorf. Die Wände aus Spiegelfolie reflektieren die Umgebung, die Natur, den Himmel und die Betrachter. Das Wasser im Brunnen ist klar und still, in der Fläche aus Spiegel blicken Teile des Himmels, Bäumen und der Umgebung hervor.

 

Die Installation will dem Betrachter vermitteln, dass die Stadt zwar wachsen soll, aber die Natur ihren Platz in diesem Prozess finden muss. Wiesen, Gärten und Pärke gehören in die Stadt und bringen Erholung, Freude und Frische. Das Leben in der Stadt braucht die Natur und grüne Flächen.

 

 

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